Tabak-Gewerkschaften aus ganz Europa fordern: nicht diese Steuererhöhung!
Meldung21.01.2026
Angesichts tiefgreifender Veränderungen im europäischen Tabaksektor durch Gesundheitsauflagen, Digitalisierung, Automatisierung und Outsourcing fordert die EFFAT einen gerechten Übergang, der Arbeitsplätze und soziale Rechte sichert. Ohne vorausschauende Politik, sozialen Dialog und Tarifverhandlungen seien Tausende Jobs gefährdet, warnte die Gewerkschaft zum Abschluss ihres Projekts zum gerechten Übergang.
Grüne Woche
Gemeinsam gekocht für eine offene und starke Branche
Meldung20.01.2026
Auf der Grünen Woche wurde nicht nur gekocht, sondern auch Klartext gesprochen. NGG-Vorsitzender Guido Zeitler stand gemeinsam mit Ralf Hengels, Vorsitzender der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG), am Herd und auf der Bühne.
REVO Hospitality insolvent
Was Beschäftigte jetzt Wissen müssen
Meldung19.01.2026
Am 16. Januar hat die REVO Hospitality für 140 Gesellschaften und mehr als 180 Häuser in Deutschland eine Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt.
Doch die Beschäftigten sind nicht schutzlos. NGG steht den Mitgliedern bei REVO an allen Standorten beratend zur Seite.
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Azubis im Bäckerhandwerk bekommen ab sofort mindestens 1020 €
Endlich ein Vertrag für ALLE Auszubildenden bundesweit
Meldung13.01.2026
Der neue Tarifvertrag für Auszubildende im Bäckerhandwerk gilt seit März 2025 für alle Betriebe. Azubis profitieren von höherer Ausbildungsvergütung und einheitlichen Regeln. Tarifvertrag, Bäckerhandwerk, Ausbildung, Auszubildende, Ausbildungsvergütung, Allgemeinverbindlichkeit, NGG, ZV, März 2025
Aus für Eberswalder Würstchen
Tönnies setzt für Marktbereinigung 500 Menschen auf die Straße
Meldung07.01.2026
Tönnies setzt über 500 Menschen auf die Straße. Gewerkschaft NGG kritisiert die rücksichtslose Rendite- und Marktbereinigungspolitik des Fleisch-Milliardärs auf dem Rücken der Beschäftigten und rechtliches Schlupfloch bei Betriebsschließungen
Neuer gesetzlicher Mindestlohn
Seit 1. Januar 2026 gelten 13,90 Euro pro Stunde
Meldung05.01.2026
Seit dem 1. Januar 2026 gilt ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 € pro Stunde. Rund 6 Millionen Beschäftigte profitieren. Doch klar ist: Armutsfeste Löhne braucht es nur mit starken Tarifverträgen. Der nächste Schritt auf 14,60 € folgt 2027.