NGG im Landesbezirk Nord

Themen

Ab Januar steigt der Mindestlohn

9,50 Euro pro Stunde: So viel, bzw. so wenig, soll eine Stunde Arbeit in Deutschland mindestens wert sein: Seit dem 1. Januar 2021 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 9,50 Euro. Bis zum Juli... mehr

Themen

Mehr Geld für Auszubildende im Bäckerhandwerk

22. Dezember 2020 Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben einen neuen Tarifvertrag für Auszubildende des... mehr

Presse

Systemrelevante Ernährungsindustrie - NGG fordert höhere Löhne

Mehr Geld für Ernährer: Die Löhne der rund 2.600 Menschen, die im Landkreis Lüneburg in der Lebensmittelbranche arbeiten, sollen im neuen Jahr deutlich steigen. Das fordert die Gewerkschaft... mehr

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JAV-Konferenz in der Region Lüneburg

Die Region Lüneburg lädt dich zur Jugend-und Ausbildungsvertretungs (JAV) Konferenz am 24. Februar 2021 in Uelzen ein. Gemeinsam mit jungen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben zeigen... mehr

Themen

Streiks, Kundgebungen und Protestaktionen - in den deutschen Schlachthöfen und Wurstfabriken rumort es. Die Beschäftigten sind wütend, dass ihre Arbeitgeber in den drei bisherigen Tarifverhandlungen noch kein ernstzunehmendes Angebot über... mehr

Themen

Mit deutschlandweiten Streiks und Aktionen machen die Beschäftigten Druck für bessere Löhne und faire Arbeitsbedingungen in Schlachthöfen und Wurstfabriken. Über die Arbeitskämpfe und Aktionen wird umfassend in den Medien berichtet.... mehr

Presse

Hamburg, 14. April 2021 Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) begrüßt es ausdrücklich, dass Bundesarbeitsminister Hubertus Heil eine Testpflicht am Arbeitsplatz in der Arbeitsschutzverordnung verankern wird, die schon nächste Woche in Kraft treten kann. „Rund 40 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihren Arbeitgebern noch kein Testangebot. Das zeigt, dass Freiwilligkeit nicht... mehr

Themen

Mehr geht kaum: Die vier größten Handelsketten verfügen in Deutschland über eine Marktmacht von über 85 Prozent. Die Folge sind Praktiken, die die Produzenten von Lebensmitteln klar benachteiligen. So sind zum Beispiel kurzfristige... mehr